Wenn ein Protestant, ein Katholik und ein Freikirchler gemeinsam durch eine italienische Landschaft pilgern, ist das gelebte Ökumene. Meinungsverschiedenheiten bleiben dabei nicht aus – umso bemerkenswerter ist, wie es den drei Autoren aus Niederbayern gelingt, Unterschiede anzuerkennen, ohne die Gemeinsamkeiten aus dem Blick zu verlieren. So entsteht ein freundschaftlicher, respektvoller Austausch zwischen den Konfessionen, der Verständnis schafft und zum Nachahmen einlädt.
