Evangelisches Zentrum Passau
Ein Vormittag für mich und meine Trauer am Samstag, 21. März im Evangelischen Zentrum Passau
Immer wieder sind wir auf unserem Lebensweg mit Abschieden konfrontiert und herausgefordert, diese zu bewältigen. Dazu gehören der Verlust eines lieben Menschen, dass Lebensphasen und -umstände sich wandeln, sowie Lebensentwürfe und Ideale sich veränderten Realitäten anpassen müssen, u.a.m.
Was machen solche Abschiede und Veränderungen mit uns? Wo spüren wir Ressourcen in uns damit umzugehen? Wie können Veränderungen und Neuanfang aussehen und Gestalt gewinnen?
Mit gleich mehreren Themen befasste sich die Dekanatskonferenz am Montag, 19. Mai im Evangelischen Zentrum. Im Mittelpunkt standen dabei die Vorstellung der neuen Diakonie in Südostbayern durch Vorstand Andreas Karau und die neuesten Entwicklungen bei Evangelische Bildung in Ostbayern durch Geschäftsführer Dr. Carsten Lenk. Mit News aus der Gesamtverwaltungsstelle versorgte Geschäftsführerin Gabriele Zahn und IT-Fachfrau Cecile Reischl die Teilnehmer:innen.
Lesung mit Ernst Grube und Hannah Brinkmann aus ihrer Graphic Novel „Zeit heilt keine Wunden“ im Evangelischen Zentrum. Eingeladen hatten am Dienstag, 8. April die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, die Evangelische Bildung in Ostbayern e.V., Bücher Pustet und das Evangelische Dekanat Passau. Mit den Besuchern diskutieren (v.l.n.r.) Hannah Brinkmann, Lea Dahms, Ernst Grube und Dekan Jochen Wilde.
Selbstbestimmt bis zum Ende !? ist ein Themenangebot zu Abschied – Trauer – Lebensmut am Dienstag, 18. März um 19.00 Uhr im Evangelisches Zentrum St. Matthäus, Dietrich-Bonhoeffer-Platz 1, in Passau. Dabei geht es um die Debatte um den assistierten Suizid und die Frage nach situationsgemäßer Begleitung von schwerstkranken Menschen. Gesundheit, künstliche Intelligenz und Spiritual Care – seit Jahren wird über eine juristisch konsensfähige und ethisch verantwortliche Regelung in dieser Frage gerungen.
Verena Hartmann (li) und Andreas Schmal (re) vom DGB geben Einlicke in die Verbrechen der Nationalsozialisten in Niederbayern.
Es ist wenig bekannt, aber vor 80 Jahren am Ende des Zweiten Weltkrieges, fand nur 25 Kilometer von Passau entfernt das größte Verbrechen der Nationalsozialisten in Niederbayern statt: das Massaker von Nammering. Die Gewerkschaften hatten dazu am Mittwoch, 19. Februar, zu einem Vortrag ins Evangelische Zentrum eingeladen. Seit 10 Jahren erinnern die Gewerkschaften an dieses Massaker, denn viele der Häftlinge in Buchenwald waren Gewerkschafter.
Die couragierte Theologin Silvia Gross (li) gründete spontan und vom Rednerpult einer Demonstration für Demokratie in Regensburg herunter die Initiative „Christ*innen gegen Rechts“. Dekan Jochen Wilde (re) dankte der Initiatorin für das Informationsgespräch am Dienstag, 18. Februar im Evangelischen Zentrum im Evangelischen Zentrum. In Passau stößt die Initiative auf ein großes Interesse.
