Evangelische Gemeinde Simbach am Inn

Sieben Posaunenchöre musizieren gemensam in der Gnadenkirche.
Bildrechte Peter Hartwig

Bläsergottesdienst in der Gnadenkirche Simbach am Inn. Die Chöre mit Dekanatskantor Jürgen Wisgalla (Mitte) und Pfarrer Robert Schön (rechts unten)
Ein ebenso warmer wie kraftvoller Klang füllte den Kirchenraum, als in der Simbacher Gnadenkirche über 40 Bläser im Gottesdienst an Lichtmess zu spielen begannen. 
Pfarrer Robert Schön, der in der Pfarrei Simbach-Tann mit einer halben Stelle tätig ist, begrüßte die anwesenden sieben Posaunenchöre aus den evangelischen Dekanaten Passau, Traunstein und Landshut herzlich.

Jonas Hüttner predigt in der Kirche.
Bildrechte Christian Muschler

Jonas Hütter - 16 Jahre alt - engagiert sich nicht nur in der Kirchengemeinde Simbach/Inn, sondern auch auf der Dekanatsebene. Kürzlich ist er in den Leitenden Kreis der Dekanatsjugend gewählt worden. Das war für Pfarrer Christian Muschler Anlass, ihn zu interviewen. Foto: Jonas Hütter predigt in einem Jugendgottesdienst.

Lieber Jonas, wie arbeitest du in der Gemeinde Simbach/Inn mit?

Krippenlandschaft aufgebaut im Wohnzimmer
Bildrechte privat

Jedes Jahr verwandelt die Ärztin Dorothea Stock aus Reut ein Zimmer ihres Hauses in eine große Weihnachtskrippe – eine Welt voller Figuren, Geschichten und Symbolik. Im Gespräch erzählt sie, was ihr die Beschäftigung mit Krippen bedeutet. Ein Interview mit der Krippenbauerin von Pfarrer Christian Muschler aus Simbach am Inn.

Frau Dr. Stock, wie kam es zu Ihrem Interesse am Krippenbau?

Pfarrer Muschler und Michael Nerud stehen vor dem Gemälde "Daniel in der Löwengrube".
Bildrechte Gerd Kreibich

Der Moment der Übergabe wurde von Gerd Kreibich fotografisch dokumentiert. Michael Nerud (re) und Pfarrer Christian Muschler (li) mit dem Gemälde „Daniel in der Löwengrube“. 
Schon allein aufgrund seiner Größe fiel es während der Josef-Karl-Nerud-Ausstellung in der Gnadenkirche in Simbach a. Inn auf: das Ölgemälde „Daniel in der Löwengrube“. Es gibt die alttestamentliche Erzählung von Daniel wieder, der nach Babylonien deportiert wurde, dort seinen Glauben lebte, deshalb in die Löwengrube geworfen wurde und dank eines Engels bewahrt wurde.

Ein Mann betrachtet bei der Vernissage eine Zeichnung genauer und beugt sich vor.
Bildrechte Dekanat/Mauch

Vernissage in der Gnadenkirche Simbach am Inn mit Werken von Josef Karl Nerud zum 125. Geburtstag des Künstlers und zum 60. Geburtstag des Gotteshauses. Der Vokalkreis Chor bereicherte die Ausstellungseröffnung musikalisch. Einen besonderen Dank ging and die Leihgeber Dr. Thomas und Maria Brunnhuber und Michael Nerud. Die Besucher nutzten die Gelegenheit die Werke genau unter die Lupe zu nehmen.

Kräuterpädagogin Siglinde Eder
Bildrechte Maria Irl

Ein Gespräch mit der Kräuterpädagogin Siglinde Eder

Über den Schatz, den Gärten bedeuten hat Pfarrer Christian Muschler aus Simbach am Inn mit der Kräuterpädagogin Siglinde Eder auf ihrem Anwesen ein Gespräch geführt. Ihr Haus mit prächtigem Garten befinden sich in Reut in der Nähe der dortigen Kirche. 

Christian Muschler: Liebe Frau Eder, was macht für Sie einen Garten zu einem Schatz?

Simon Schuchmann
Bildrechte Muschler

Über das Helle im Dunkeln – ein Gespräch über das Erblinden mit Simon Schuchmann

„Mit offenen Augen“ – so lautet das derzeitige Schwerpunktthema im Simbacher Gemeindeboten. Dass die Sehkraft nachlässt oder Menschen gar nicht sehen können, gehört zur traurigen Realität unseres Lebens.
Im untenstehenden Interview mit Simon Schuchmann wird aber deutlich: Auch wer sein Augenlicht verliert, kann dennoch mit offenen Augen in die Welt blicken. Simon Schuchmann ist 28 Jahre alt und lebt in Stubenberg.