Seit 25 Jahren bringt das ökumenische Fernsehmagazin "Kirche in Bayern" kirchliche und gesellschaftliche Themen ins Regionalfernsehen. Jede Woche erreicht die Sendung rund 100.000 Menschen – mit journalistischem Anspruch und ökumenischem Geist. Die Anfänge befinden sich auch in Passau.
Wiedereinweihung der Eisenbarth-Orgel in Passau-St. Matthäus am Pfingstsonntag. Der erste Teil der klanglichen Umgestaltung ist abgeschlossen. Kirchenmusikdirektor Ralf Albert Franz (re) freut sich schon auf die zusätzlichen klanglichen Möglichkeiten der Eisenbarth-Orgel, die ihm Orgelbauer Cosmas Fruth (li) mit dem Einbau eines neuen Trompetenregisters verschafft.
Am Montag, 18. Mai, konstituierte sich der neue Passauer Kreistag in der Ruhstorfer Niederbayernhalle. Zuvor feierten die Kreistagsmitglieder mit Landrat Raimund Kneidinger und weiteren Mandatsträgern aus Bundestag und Landtag eine ökumenische Andacht in der Kirche Mariä Himmelfahrt in Ruhstorf. Dekan Josef Tiefenböck als Hausherr gratulierte den anwesenden Mitgliedern des Kreistages nochmals zu ihrer Wahl und wünschte den 70 Frauen und Männern, davon 33 neue Mitglieder, für ihren Dienst im „schönsten Landkreis Bayerns“ alles Gute und Gottes Segen.
Sie suchen nach Abwechslung, Professionalität, Genuss, Kulturaustausch – und vor allem nach geistlicher Nahrung? Dann sind Sie bei den Konzerten des International Choir Passau genau richtig. Der Chor, der vor über zwölf Jahren von der Evangelischen Studierendengemeinde gegründet wurde, hat ein ökumenisches Profil. Dieses spiegelt sich in der Mitgestaltung von Gottesdiensten sowie in vielfältigen Veranstaltungen wider – unter anderem in der Universitätskirche St. Nikola, im Pfarrverband St.
Große ökumenische Pfingst-Mission für Familien in der Marktgemeinde Ortenburg. Das Organisationsteam ist schon Feuer und Flamme: v. l. n. r.: Pfarrer Anton Haslberger, Michaela Woiton, Anna Knab, Pfarrerin Sabine Hofer, Monika Halser, Roswitha Schlögl, 2. Bürgermeister Tobias Wellner, Magdalena Deger, Maike Ritzer und die Kinder: Valentin, Matea und Frida.
Der Mai macht alles neu: Zum Beispiel den ersten gemeinsamen Gemeindebrief der Kirchengemeinden Bad Füssing, Pocking und Bad Griesbach. Es ist „Neuland“ schreibt das Redaktionsteam um Pfarrer Arne Schnütgen und wünscht viel Freude bei der Lektüre. Dieser neue Gemeindebrief für die Region heißt programmatisch „zammWachsn“ und ist sozusagen die ganz praktische Auswirkung einer Entwicklung, die sich gerade in der Landeskirche vollzieht. Der Gemeindebrief ist aber auch der Ausdruck einer schon stattfindenden Zusammenarbeit in der Konfirmandenarbeit, der Kurseelsorge und der Kirchenmusik.
Während der Osterferien wurde zwischen den Bäumen auf der Obstwiese der Evangelischen Realschule Ortenburg ein Freiluftklassenzimmer errichtet. Damit ging ein lange gehegter Wunsch der gesamten Schulfamilie in Erfüllung. Ermöglicht wurde diese zukunftsweisende Maßnahme durch die großzügige Unterstützung der Barbara-Schadeberg-Stiftung. Die Stiftung verfolgt das Ziel, evangelische Bildung nachhaltig zu stärken und christliche Werte in Schule und Gesellschaft zu fördern.
Die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen der Evangelischen Realschule Ortenburg begaben sich Ende März im Rahmen einer neu ins Fahrtenkonzept aufgenommenen Bildungsreise „Auf den Spuren Luthers“ auf eine spannende Zeitreise in die Epoche der Reformation. Ziel der Fahrt war es, Geschichte nicht nur im Klassenzimmer zu behandeln, sondern sie an den Originalschauplätzen lebendig werden zu lassen. Das Foto zeigt die 9. Klassen vor der Schlosskirche in Wittenberg. Ganz links Direktor Jochen Schweitzer.
Maria Schmolln stand ganz im Zeichen der diesjährigen Mitgliederversammlung des Vereins „Europäischer Pilgerweg – VIA NOVA“. Zahlreiche Mitglieder, Pilgerwegbegleiterinnen und Pilgerwegbegleiter sowie Gäste aus den Regionen entlang der VIA NOVA kamen zusammen, um gemeinsam auf ein bewegtes Pilgerjahr zurückzublicken und die Zukunft des europäischen Pilgerwegs mitzugestalten. (v. l. n.
